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Tirda in den Mittellanden

    Geographische Lage

    Das Land Tirda liegt an der Ostküste des Drachenmeeres. Hier im äußersten Nordosten Mittellandes hat sich in einem kleinen Landstrich zwischen dem Fluss Chisoth im Norden und den askonischen Sümpfen im Süden, sowie dem Blacren-Gebirge im Osten und dem Drachenmeer im Westen ein aufstrebendes junges Reich gebildet.

    Von Sopronost aus nach Norden verlaufend, ragt das Blacren-Gebirge, in den Erblanden besser als Goldspitzen bekannt, bis zu einer Höhe von beinahe 15000 Fuß auf.

    Das vorherrschende Landschaftsbild in Tirda sind weite Waldgebiete, durchzogen von fruchtbaren Ebenen und Mooren. Kleine und größere Flüsse sorgen für gute Bewässerung.

    Die Grenzen Tirdas orientieren sich an den deutlichen Landmarken der natürlichen Begrenzungen und sind somit recht leicht erkennbar

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    Nachbarländer

    Den längsten Teil seiner Grenzen verteidigen die tirdanischen Heere gegen die wilden Lande. Mit diesem Begriff sind die Gebiete im Norden und Osten Tirdas gemeint.

    Im Süden grenzt Tirda an die Provinz Sopronost der Erblande an. Doch gibt es bisher keine gemeinsamen Grenzsteine. Die askonischen Sümpfe trennen die Gebiete durch einen wenige Meilen breiten Streifen Niemandsland.

    Klima

    Das Klima in Tirda ist geprägt von seiner nördlichen Lage und der langen Küste zum Drachenmeer.

    Im Frühjahr fällt der größte Teil des jährlichen Niederschlags. Stürme sind keine Seltenheit, fallen jedoch meist kurz und weit weniger stark aus als im Herbst. Schmelzwasser und Regen lassen die Flüsse um mehrere Fuß ansteigen. Weitläufige Auen und Feuchtgebiete verhindern aber größere Überschwemmungen.

    Die Sommer sind meist kurz und mild. Niederschläge fallen zu dieser Jahreszeit kaum.

    Zum Herbst hin fallen die Temperaturen meist langsam ab. Raue Stürme wechselweise von See her oder von den Bergen kommend prägen das Wetter und tragen meist Regen mit sich. Zu dieser Zeit sind Sturmfluten nicht selten.

    Strenge, harte, lange Winter beenden das Jahr. Zu dieser Jahreszeit friert selbst das Meer im nördlichen Tirda zu. Stürme gibt es selten. Schneefall schon gegen Ende Oktober ist die Regel. Meist endet der Winter erst im April.

    Wirtschaft

    Agrarwirtschaft

    Durch ausreichend vorhandene fruchtbare Saat- und Weideflächen, produziert Tirda mehr als ausreichende Mengen an Nahrungsmitteln. Durch die strengen Winter gibt es kaum Schädlinge, die die Ernte bedrohen könnten.

    Lediglich wenn schlechte Ernten eingefahren wurden, müssen Lebensmittel importiert werden. Sonst kann man in der Regel ausreichende Vorräte anlegen oder gar exportieren.

    Südliche Produkte wie Wein, verschiedene Gewürze und Südfrüchte müssen importiert werden.

    Zwar gedeiht aufgrund von heißen Quellen und unterirdischen Lavaströmen an den blacrenischen Hängen bei Sturmfels auch Wein, doch wird dieser ausschließlich für religiöse Handlungen genutzt.

    Rohstoffe

    Die tirdansichen Manufakturen und Handwerksgilden können auf große Rohstoffvorkommen zurückgreifen und somit die lebenswichtigen Produktionen weitgehend autark betreiben.

    Im Blacren-Gebirge wird in mehreren ertragreichen Stollen Eisenerz abgebaut. Dies wird entweder direkt in Helgod verhüttet oder per Flusskahn nach Chisothiar verbracht.

    In der Region Goroda gibt es zudem große Silberminen. Hier wird der Kern der tirdansichen Währung gefördert, verhüttet und verarbeitet.

    Tirdanisches Silber kommt ausschließlich aus Goroda und gilt als äußerst rein.

    Im blacrenischen Teil der Region Sturmfels tritt an einigen Stellen halb erkaltete Lava aus dem Bergmassiv hervor. Diese wird in mühsamer und gefährlicher Sklavenarbeit abgebaut. Der von hier stammende Basalt ist in ganz Tirda als hochwertiges Baumaterial gefragt. Die größten Mengen werden im Straßen und Brückenbau verwendet.

    In direkter Grenznähe zu den wilden Landen finden sich in derselben Region auch einige Opalminen.

    An der Küste südlich von Chisothiar findet man Bernstein. Dieser wird rund um die Hafenstadt verarbeitet.

    Im Süden Tirdas, in der Region Askon, wird am Rand der askonischen Sümpfe in großen Mengen Torf abgebaut. Dieser dient in den meisten städtischen Häusern neben Holz als Heizmittel.

    Zwischen Askon und Mesindus gibt es einige wenige Kohleminen. Die hier vorkommenden Kohleflözen werden zur Bedarfsdeckung der meisten tirdanischen Metallbetriebe genutzt. Die hier vorkommende Steinkohle ist hochwertig aber schwierig abzubauen. Daher werden nur relativ kleine Mengen gefördert, um die lebenswichtigen Manufakturen autark zu halten.

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