Zitate von und über Krieger der Cantorianer

    „Unser Leben dreht sich um Kampf und Schmerz, wir singen und tanzen zur Symphonie des Todes und …

    wir lieben es“

      Tribun Ivanov, vor einer Abordnung neuer Rekruten

    “Von all denen, die im Namen Gorods Blut vergießen ist Angtom der Schrecklichste, der Tödlichste und der Wildeste. Er trägt eine uralte Rüstung, die am Fuß des Throns des Blutgottes geschmiedet wurde und führt eine Peitsche aus Höllenfeuer und eine Axt, die größer ist als ein Oger. Der Blutengel wirft sich auf Schwingen in die Schlacht, welche die Sonne verdunkeln. Nur die ältesten Dämonen können sich mit seiner Macht messen.”

      Auszug aus einem tirdanischen Schulbuch


    “Fragt nicht nach dem ’Warum’ ihr Milchbärte, sondern geht hin und sterbt!”

      Tribun Ivanov, zu seinen Kriegern vor dem Frontalangriff auf eine feindliche Festung

    “Sie sind wie Kinder, man kann ihnen einfach nichts übel nehmen…”

      Cantorianum Maximum, zu einem Wirt der, in einer zertrümmerten Taverne, auf seine ausgeschlagenen Zähne blickt

    “Wenn der Krieg ein Wesen von allem Anstand, Mitleid und Gewissenhaften beraubt hat, dann ist seine Seele weit für den heulenden, Hass erfüllten Fluch des Blutengels geöffnet.”

      Notiz eines unbekannten Godopriesters

    “Die Jünger des Angtom, die Cantorianerkrieger, haben sich ganz und gar seinen mörderischen Idealen gewidmet. Sie kämpfen nur, um Schädel am Fuße des Thrones ihres Herrn anzuhäufen. Zu töten und zu verstümmeln sind die einzigen Grundsätze ihres Glaubens und es gibt Niemanden, der sich diesem Dämon mehr verschrieben hat als die Krieger dieses Ordens. Ihre Kaste besteht aus Hunderten schäumender Verrückter, wahnsinnige Nahkämpfer die, wenn der Feind besiegt ist, sich genauso auf sich selbst stürzen, wie sie nach neuen Gegnern suchen.”

      Teil eines abgefangenen Spionageberichtes über den Orden

    “Wenn dieser feige König seine Linien mit Schreibern und Beamten füllen will, dann werden wir die Gräber eben mit Dummköpfen und Heuchlern füllen.”

      Korporal Mordekai, nach einer Befehlsausgabe

    “Am wohltuendsten waren die Missionare und die Priester, deren Schreie noch immer jede Nacht unseren Schlaf erleichtern.”

      Gemeiner Rufus, befragt über seine Teilnahme an einem Verhör

    “UM WILL TÖÖÖÖÖTEEEN!”
     

      Gemeiner Um, vor einer jeden Schlacht

    “Meine einzige Sünde vor Gorod war es diesen Wurm nicht auf der Stelle niederzustrecken und sein Blut dem Meister zu überreichen.”
     

      Cpl. Mordekai über einen Priester, der für ein Ritual alle anwesenden segnen wollte

    “Die Axt des Angtom ist durchdrungen von einer unersättlichen Blutlust. Jegliche von Sterblichen gefertigte Rüstung durchschneidet sie wie ein Messer das Stroh. Im Kampf übernimmt sie die Kontrolle über ihren Träger und Treibt ihn immer in das Zentrum jeden Kampfes. Man weiß nicht wer von wem Besitz ergriffen hat, nur das sie sich eine verdorbene, schwarze Seele teilen ist sicher.”
     

      Aus ’Der Fall eines Engels’; Prof. für Glaubensfragen Knarz

    “Viele schwache, furchterfüllte Herrscher haben lieber kapituliert, als den Zorn der Kriegerkaste herauszufordern. Keiner von ihnen wurde jemals verschont!”
     

      Theodorus der XII, Baron zu Scharfenberg

    “Obwohl meine Wachen schlafen und ihre Brüder hier mit uns trinken, wissen Tirdas Feinde sehr wohl, dass unsere Waffen und unser Zorn nie müde werden.”
     

      Tribun Ivanov, zu einem Verbündeten

    “Motiviert durch ihren infernalischen Meister und durch eine unstillbare Gier nach Blut lassen es manche dieser Krieger zu, dass Dämonen von ihnen Besitz ergreifen. Jeder Packt ist anders, aber die Krieger geben niemals vollständig ihren eigene Willen auf und bleiben normalerweise der beherrschende Teil in dieser blasphemischen, symbiotischen Beziehung. Wenn der Geruch von Blut in der Luft liegt gewinnt der Dämon in ihnen stark an Macht und die Besessenen werden sogar noch gefährlicher.”
     

      Gruselgeschichte, an vielen Feuern erzählt

    “Allerdings kam seine Klinge nicht halb so nah an den Meister heran wie ich diese schlitzäugige Gestalt hätte werfen können. Die meinige schmetterte sie mit hasserfüllter Wucht zurück.”
     

      Cpl. Mordekai in einem Bericht über ein kläglich gescheitertes Attentat auf den Meister.

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